Diät Brot

Das Brot ist kein Verdickungsmittel.

Brot enthält auch komplexe Kohlenhydrate, die ein lang anhaltendes Sättigungsgefühl erzeugen. Ich zeige Ihnen auf besonderen Wunsch, wie man heute Brot backt. Brot galt bis in die 1950er Jahre als Hauptnahrungsmittel. Natürliches Vollkornbrot wird besonders für die Ernährung empfohlen. Dies bedeutet, auf das Übliche wie Brot, Kuchen und Kekse konsequent zu verzichten.

Das Brot ist kein Verdickungsmittel.

Viele Menschen, die gerne etwas weniger werden wollen, machen einen großen Bügel um Brot. Das Brot wird zu unrecht als Mast bezeichnet. Nur zwei bis vier Prozente der Kohlehydrate im Brot sind Einfachzucker. Damit ist Brot eine ausgezeichnete Versorgung mit wertvollen, langkettigen Kohlenhydraten. Dies kann durch die Erhöhung des Verbrauchs von Zerealien und Brot bei gleichzeitigem Abbau von zuckerhaltigen Nahrungsmitteln verbessert werden.

Auch Brot liefert uns wertvolles pflanzliches Eiweiß. Sie ist nach Tier und Mensch unser dritter wichtiger Eiweißlieferant; 15 bis 20 Prozent des Tagesbedarfes werden durch Brot abgedeckt. Cerealien in Kombination mit Vollmilch und Molkereiprodukten garantieren somit eine optimierte Eiweißversorgung. Durch die Ballaststoffe, die im Roggenbrot besonders häufig sind, erhöht sich der Blutzuckergehalt nur geringfügig, aber über einen langen Zeitraum gleich.

Das Brot wird also lange Zeit gesättigt. Auch für die Vitaminversorgung der B-Gruppe ist Brot sehr bedeutsam. Die Energiemenge von Brot beträgt 240kg/100g. Das Brot selbst macht nicht fett. Wenn Sie regelmäßig Salamis, reichen Käsesorten oder eine dicke Butterschicht auf Ihr Brot streichen, sollten Sie sich nicht verwundern, wenn Sie zunehmen.

Durch den hohen Ballaststoffgehalt wird die im Brot enthaltene Speisestärke nur wenig aufbereitet. Vorsicht: Nicht jedes Schwarzbrot ist zwangsläufig ein vollwertiges Brot und damit gesundheitsfördernder. Dies ist zulässig, macht das Brot aber nicht mehr wert. Das Brot wird oft als Verdickungsmittel bezeichnet. Das Brot macht nicht fett.

Das Brot ist eine ausgezeichnete Nahrungsquelle für komplexe, langanhaltende Kohlehydrate und wertvolles pflanzliches Eiweiß. Cerealien sind einer der bedeutendsten Ballaststofflieferanten: 35 Prozent des Tagesverbrauches kommen aus den Rohstoffen Weißweizen, Vollkornreis, Dinkel, Kartoffel, Graupen, Mais, Graupen und Getreideflocken. Ein Brot mit einem großen Anteil an Weißmehl beinhaltet viel leicht bekömmliches Mehl. Sie werden rascher aufgenommen und gewährleisten einen erhöhten und schnell sinkenden Blutzuckerwert.

Das Brot in feine Streifen teilen. Der nur leichtes Brot mag, frisst nichts Böses. Schlussfolgerung: Das ist nicht das Brot, sondern der überflüssige Rest. Weil Brot uns mit langlebigen Kohlehydraten, wertvollen Proteinen, Ballaststoffen, Proteinen, Mineralien und Mineralien versorgen kann. Das Brot macht also nicht fett, sondern verhilft Ihnen zum Gewichtsverlust, insbesondere im Vollkornbereich.

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