Diät low Carb

Kohlenhydratarme Diäten

Ein Low-Carb-Diät ist wirksam zum Abnehmen. Der Low-Carb-Diät ist eine kohlenhydratarme Diät. Viele Ärzte berichten Bedenken an Low Carb. Diese Diätvariante ist nicht gesund. Fettarm oder Low Carb zum Beispiel - das scheint eher eine Frage des Glaubens zu sein.

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Kohlenhydratarme Ernährung

In der Regel ist Low Carb keine Diät, sondern eine Form der Ernährung, die bei richtiger Anwendung das Körpergewicht selbstreguliert. Nach dem Wechsel zu Low Carb konnte ich in 3 Monate etwa 10 kg abtransportieren. Niedriger Carb ist der Oberbegriff für eine Anzahl von Ernährungsformen, die eines gemein haben: weniger Kohlenstoff. Die Ernährung unterscheidet sich in vielerlei Hinsicht.

Hier möchte ich Ihnen einen kleinen Überblick über die typischen Low-Carb-Diäten und deren Anwendung vermitteln. Meiner Ansicht nach ist die LOGI-Methode eine der einfachsten Low-Carb-Diäten. Es ist einfach umzusetzen, erfordert keine komplizierte Regelung und versteht sich mehr als eine Form der Ernährung als eine Diät. Auch die Diät von Akins beruht auf dem Low-Carb-Prinzip.

Es ist auch die erste Diät gewesen, die Kohlehydrate in den großen Quantitäten vermeidet und hat weg von der niedrigen Vergaserhochkonjunktur getreten. Das Diätprogramm von Akins ist in 4 Stufen unterteilt. Ab der vierten Stufe dürfen maximal 20 g Kohlehydrate pro Tag zugegeben werden. Diese Diät ist veraltet und langfristig gesundheitsschädlich.

20 g Kohlehydrate pro Tag sind sehr wenig - das begrenzt die Nahrung sehr stark. Diese Low-Carb-Diät ist für mich keine Selbstgeißelung. Die Grundidee der ketogenetischen Ernährung ähnelt dem Low-Carb-Prinzip, allerdings in einer sehr extrem ausgeprägten Ausprägung. Kohlehydrate sind fast völlig verboten.

In unserem Organismus sind immer ca. 400-600 g Kohlehydrate gespeichert. Wenn diese Vorräte nicht aufgestockt werden, muss der Organismus aus Fetten und Proteinen die so genannten Ketonverbindungen ausbilden. Diese Diät wäre für mich keine Alternative. Meiner Ansicht nach hat das nichts mit einer normalen Diät zu tun.

Wir verzichten wie bei ADKINS unweigerlich auf Nahrungsmittel, die uns mit wertvollen Nährstoffen, Vitalstoffen und Nahrungsfasern ausstatten. Die Herangehensweise der steinzeitlichen Diät finde ich gut, weil ich auch glaube, dass nur diese Diät der 2 Mio. Jahre währenden Entwicklung des Menschen ähnelt. Mit nur 11.000 Jahren steht die Landwirtschaft dagegen - unser Organismus konnte sich in dieser knappen Zeit (0,5%) überhaupt nicht umstellen.

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