Diätpillen Tod

Der Tod durch Diätpillen

Die Diätpillen schienen einen Ausweg zu bieten, einfach im Internet zu bestellen. Der Tod von Eloise Parry ist der fünfte in Großbritannien aufgrund von DNP. Doch der Eingriff in die Hunger-Sättigungs-Regulation und in das Nervensystem hat schwerwiegende Nebenwirkungen wie Herzschlag, Bluthochdruck, Unruhe und Abhängigkeit - die im schlimmsten Fall sogar zum Tod führen können. Die Schamanen leben mit dem Tod. Der Tod einer Frau könnte laut Ärzten auch nur eine zufällige Folge von Diätpillen sein.

Der Tod durch Diätpillen

Der 21-jährigen Frau Dr. med. Eloise T. J. Aimee schien es zu fett zu gehen. Laut "stern.de" hat die englische Jugendliche mit Hilfe von Schlankheitstabletten abgenommen. Sie hat sich damit vergiftet. lhre Mütter sagten dem Engländer "Mirror": "She is burned inside". Nach den Informationen hatte er die Diätpillen über eine Website im Netz geordert.

In der Tablette war hochtoxisches Chinadinitrophenol, auch bekannt als DNA. Unglücklicherweise sind wir immer auf der Suche nach schnellen Antworten, auch wenn sie sehr risikoreich sind. Irgendetwas, das Sie dick macht und dann wollen wir rasch Gewicht verlieren und solche Toxine verwenden und denken, das ist die richtige Antwort.

NDP - Tod durch Diätpillen

Leider ist das 2,4-Dinitrophenol berühmt geworden, das eine humane Körperzelle dazu veranlassen kann, ihren Energieumsatz um 80% zu erhöhen, was die Atmung der Zellen erheblich erhöht und somit auch den Abbau von Kohlenhydraten und Fetten erheblich vorantreiben kann. Dieses Produkt wurde in den 1930er Jahren als Diät-Pille kurzfristig auf den Markt gebracht. Sie wurde jedoch rasch vom Handel zurückgezogen und wegen der gesundheitsschädigenden Auswirkungen und Begleiterscheinungen gar untersagt, weil es noch häufigere Tote gab.

Aufgrund der enormen Beschleunigungen des Energie-Stoffwechsels nimmt der Organismus viele Kohlehydrate auf, die er auch durch die Fettumwandlung erhält und so zu seinem Renommee als Diät-Pille kam. Die Energieaufnahme ist so hoch, dass die Temperatur des Körpers deutlich ansteigt, die Menschen viel Schweiß haben und sich in der Regel sehr schwach anfühlen.

Ein weiteres Problem mit dem Produkt ist, dass jeder Organismus unterschiedlich reagieren kann und somit eine Dosierung im Rahmen von 200 bis 800 Milligramm variiert. Genau deshalb wird dieses Produkt oft überdosiert. Durch hohe Dosierungen und zu geringe Kohlenhydratversorgung kann der ganze Metabolismus aus den Fugen geraten und die Problematik für die Ärzteschaft besteht darin, dass es kaum Gegenmassnahmen gibt.

Ein weiteres Problem ist die Fähigkeit von DNA, sich im Laufe der Zeit im Körper anzusammeln. Der gefährliche Nebeneffekt ist, dass der Fettzerfall bei einer später zu hohen Dosis von wenigen Milligramm deutlich schneller abläuft und das im Fettpolster gebundene Wasser schlagartig wieder austritt. Eine leichte Überdosis wird schlagartig von der freigesetzten Menge an Wasser begleitet, die den Metabolismus weiter anregt und dann zu Stoffwechselstörungen führen, die unglücklicherweise oft zum Tod geführt haben (Quelle).

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