Formoline L112 oder andere Wundermittel

Weshalb Fettbindemittel nicht helfen bei der Gewichtsabnahme

In Deutschland haben die Diättabletten Formoline L112 vor allem durch zahlreiche Werbung im Fernsehen und anderen Medien große Popularität erlangt. Auch Formoline L112 ist kein Wundermittel. Eine Crash-Diät und vermeintliche Wundermittel sind hier keine Hilfe. Der Rest sind leere Versprechungen von zweifelhaften "Wundermitteln". Die Formoline L112 Formoline L112 ist ein Produkt, das hauptsächlich in Apotheken beworben wird.

Weshalb Fettbindemittel nicht bei der Gewichtsabnahme hilfreich sind

Finden Sie in diesem Artikel heraus, warum fette Bindemittel nicht bei der Gewichtsabnahme behilflich sind, aber trotzdem eine so große Popularität genießen. Was das Fettbindegeschäft ausmacht, zeigt Ihnen unser Unternehmen. Fettbindemittel sind bei Produkten zur Gewichtsabnahme populär. Jährlich kommen mehrere neue Präparate auf den Markt, die als neues Wundermittel gegen Fettleibigkeit beworben werden.

Danach werden die klinischen Untersuchungen und namhaften Befürworter vorgestellt und die Einführung mit einem großen Medienhype innerhalb weniger Tage zu einem tollen Business für Produzenten und Dealer. Nach einigen Gebrauchswochen verursachen Fettbindemittel oft Enttäuschungen und Ärger beim Verbraucher. Aber wie kann dies trotz klinischen Untersuchungen, wissenschaftlichen Erkenntnissen und prominenter Anhänger geschehen?

Kurze Einführung - Was sind Fettbindemittel? Fettbindemittel sind Erzeugnisse und Bestandteile, die während der Verarbeitung an sich selbst gebunden es werden, die nicht vom Organismus absorbiert, sondern unverdaulich abgesondert werden. Das nicht absorbierte Körperfett soll die Eigenfettreserven reduzieren. Neben der Tatsache, dass eine fettreiche Diät sehr unangenehme Auswirkungen wie so genannte Fettstühle und Kotinkontinenz haben kann, erzielt der Benutzer oft nur wenig oder gar keine nennenswerten Effekte.

Weshalb sind fette Bindemittel so populär? Aber warum sind fette Bindemittel so populär? Dies liegt zum einen daran, dass Fettbindemittel eine wissenschaftliche nachweisbare Wirkung haben, die sich folglich auch in der Werbung für ein Erzeugnis widerspiegelt. Das ist ein Präparat, das nachweislich Fette binden und unverdaulich ausscheiden kann: ein Kassenerfolg. Das, was sich wie das neue Wundermittel gegen Fettleibigkeit anhört, ist im Grunde genommen bedeutungsloses Yadaa.

Aber auch hier erhebt sich die Fragestellung, ob das Studienergebnis überhaupt den gewünschten Effekt haben wird. Verbrennt das körpereigene Körperfett überhaupt, wenn die Fettzufuhr durch die Ernährung nachlässt? Offen ist auch die Fragestellung, wie viel Gewicht in der Realität tatsächlich eingebunden ist.

Durch die 1000fache Fettbindung von 5 mg des Wirkstoffs würden nur 5 g eingespart. Mit Sätzen wie "Das Präparat soll helfen....", "Mediziner preisen die hochentwickelte Zusammensetzung...." glaubt der Anwender, dass der fette Binder zu einer Gewichtsabnahme führt.

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