Schlankpillen im test

Arbeitet es wirklich?

Zu Beginn des Buches steht ein Test, in dem Daten zu Gesundheit und Essverhalten abgefragt werden. Das macht sie schlank oder nur krank? In sieben Tagen schlank - die Werbeversprechen vieler Diäten kippen mit Superlativen. Angaben zu den beliebtesten Diäten im Test. Test:: Welcher Originaltyp sind Sie?

Arbeitet es wirklich?

Man ernährt sich gesünder und gesünder. Das Gebot ist eindeutig und muss beachtet werden, um schmal, fröhlich und freizügig zu werden. Es gibt fünf Gebote: kein Getreide, keinen Milchzucker, keinen Alkohol, normale Nahrung und genügend große Speisen (die am besten abgewogen werden). Viele Menschen sind süchtig nach Nahrung, und sobald sie dem Wunsch nach ungesunder und süchtig machender Nahrung nachgeben, wird dieser Wunsch nicht mehr erfüllt.

Obgleich viele Leute, die schwer es wollen, abzunehmen, arbeiten, versagen sie immer wieder. Denn: Willensstärke ist wie eine Akkus pannung, die in unserer schnellen, oft hektischen Welt nachlässt. So kann man sich beim Entfernen bedauerlicherweise nicht mehr ganz auf die Willensstärke stützen, da sie heute von vielen Umwelteinflüssen und Belastungen sehr rasch verbraucht wird.

Wer dem großen Wunsch nach (süchtig machender) Nahrung nachgibt, wird mit konventionellen Diätplänen nicht erfolgreich sein. Weil diese Gewichtsverlustprogramme auf der Tatsache basieren, dass die Willensstärke des Individuums ausreicht. Weil, wenn man ein Esser ist, kann man das nicht mit Willensstärke allein machen.

Karosserieanalyse

Für den KMI gilt: Schweres übergewichtig (Adipositasgrad III): Schlankheitskur ist unerlässlich. Signifikantes Fettleibigkeitsniveau 1 und 2: Eine Gewichtsabnahme wäre gut. Etwas übergewichtig: Schlankheitskur ist aus ärztlicher Perspektive nicht zwingend notwendig, es sei denn, es liegen auch hoher Blutdruck, Zuckerkrankheit oder Blutgicht vor. Normales Gewicht: Keine Demontage notwendig. Die Taillenweite wird mit einem Zentimetermaß abgelesen.

Weil die Taillenweite bei der Frau in der Regel schmaler ist als bei den Männern, gilt für die Frau und den Mann ein anderer Grenzwert: Beim Taillen-Hüft-Verhältnis wird die Taillenweite in Bezug auf die Hüftbreite berücksichtigt. Die Idee dahinter ist, dass eine Taillenweite auch mit einer breiteren Hüftpartie möglich ist, ohne dass der Abdomen zu dumm ist.

Für die Ermittlung des Taillen-Hüft-Verhältnisses werden sowohl der Umfang der Bauchhüfte auf Nabelhöhe als auch der Umfang der Hüftgelenke an der stärksten Körperstelle gemessen. Ebenso sind bei den KVIs Taillen- und Hüftbereich gegeneinander versetzt. Allerdings wird der Umfang der Taillenlinie verstärkt in die Rechnung einbezogen, genauer: im Viereck. Ein vergrößerter Bauchumfang kann daher zu einem früheren Risikoverlauf führen.

Das Taillengrößenverhältnis bezieht sich auf den Umfang der Hüfte, die Körpergrösse und das Lebensalter. Diese Angabe setzt voraus, dass eine größere Taillenweite auch bei einem größeren Rumpf zumutbar ist. Selbst mit zunehmendem Lebensalter gilt eine größere Taillenweite als üblich, was der Wirklichkeit widerspricht. Die Taillenweite kann daher bei manchen Menschen ein ganz gewöhnliches Resultat liefern, das bei den anderen Bauchberechnungen bereits im Bereich des Risikos liegt.

Der Taillenumfang wird wie folgt berechnet: Die folgenden Resultate werden je nach Lebensalter noch als annehmbar angesehen: Die oben genannten Zahlen deuten auf ein erhöhtes Risikopotenzial hin. Wer Gewicht verlieren will, sollte weniger Energie verbrauchen als er selbst. Herren: In Anbetracht der beruflichen Tätigkeit konsumieren Sie merklich mehr. Danach müssten Sie zwischen 100 und 500 g pro Woche verlieren.

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