Vitamine

FISH AS FOOD

Die Vitamine sind Mikronährstoffe, die für Ihren Körper unentbehrlich sind. Die Vitamine sind für den menschlichen Organismus und damit auch für die Funktion des Gehirns unverzichtbar. Deshalb lohnt es sich, auf eine ausreichende Versorgung mit Vitaminen zu achten. Es wird zwischen fettlöslichen und wasserlöslichen Vitaminen unterschieden. Die tägliche Versorgung des Körpers mit Vitaminen ist abhängig von der Ernährung.

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Zu den löslichen Proteinen gehören die Vitamine E, L und L; zu den wasserlöslichen gehören die acht Vitamine des B-Komplexes (Vitamin B 1, 2, B6, 12, 1, Biotin, Folsäure, Niacin, Pantothensäure) und auch die Vitamine C1 und C2. Das Bedürfnis einer Person nach jedem individuellen Vitamingehalt beträgt beträgt nur wenige Mikrogramme bis wenige Gramm pro Tag (Tabelle 1).

Daher variiert der Bedarf an Vitaminen von Mensch zu Mensch. Mit einem ausgeglichenen Ernährung erscheint Vitaminmangelzustände kaum bei Gesundheit. Während werden zu viele wasserlösliche Vitamine mit dem Harn abgesondert, fettlösliche Vitamine können im Körper zwischengelagert werden. Die Vitamine sind organisch eingenommene Stoffe, die im Metabolismus benötigt werden für die Aufrechterhaltung von vielen Lebensfunktionen.

Das geschieht entweder in Gestalt von „fertigen“ Vitaminpräparaten oder als Provitamin. Ein Überblick über den Vitamingehalt von Fisch und den Einfluss der Industrieverarbeitung oder küchenmäßigen. Der essbare Teil der Fische stellt eine gute Quelle für die Zufuhr der Vitamine D1 und B2 beim Menschen da.

Darüber, certaines espèces de poissons contribuent également à l'apport en vitamine E, niacine et vitamine. VITAMINES are small quantities of organics found in foods that are indispensable for proper nutrition. This brief retrospective gives an insight into the amount of vitamins in seafood and examines the impact of food production and home made cuisine.

Vitamins in pelagic animals are species-dependent and differ greatly. It is a wealthy resource of vitamins A, E and C12. Som me de niacine, de vitamine van ille vitamine van ille vitamine E. Vitamine E. Vitamine E. Vitamine C Ascorbinsäure 75 mg Vitamine B 1 Thiamine 1,3 mg Vitamine B Vitamine riboflavin 1,7 mg Niacine Nicotinsäure, nicotinamide 17 mg Pantothensäure Pantothensäure 6 mg * Vitamine Benjamins Oxal, Pyridoxine, mische products en général mieux que les produits végétaux (Franzke 1996).

Die Vitamingehalte der Nahrungsmittel hängt von biologisch und klimatisch Umständen sowie die Verfahren zur Aufbereitung, Aufbewahrung, Konservierung und Aufarbeitung. Diese Vitamine sind einer Vielzahl von Einflüssen wie z. B. Temperaturen, Lichteinwirkung, Säure, pH-Wert, chemikalien (z. B. Natriumnitrit, Sulfit), Wasser, metallionen (z. B. Eisenglimmer, Kupfer) und den Enzyme ausgesetzt, die das Ausmaß der in Abhängigkeit enthaltenen Vitaminen aus der Zeit ihrer Wirk- und Wirkungszeit heraus ermitteln.

Gehalte von Vitamin C in Nahrungsmitteln - wie sie unter Nährwerttabellen einzunehmen sind - können daher nur Richtwerte sein. Der Vitamingehalt von Zierfischen variiert nicht nur zwischen den einzelnen Fischarten, sondern auch innerhalb einer Zierart. Aquakulturfische erhalten oft vitaminisierte Futtermittel. Der Vitamingehalt dieser Farmfische kann daher von dem der Wildtiere derselben Spezies abweichen.

Der gemessene Vitamingehalt innerhalb einer Fischart ist abhängig von (Sidwell u. al. 1978): von Vitaminen kann man sowohl chemisch als auch chemisch machen. Die Fette - wie Träger der fettlöslichen Vitamine - werden nicht im Fischkörper vertrieben gleichmäßig Die Fettgehalte sind eine höhere Zufuhr von Vitaminen als bei magerem Fleisch (Lall u. al. 1995).

Die Vitamingehalte im Fillet bestehen aus den Vitaminen der Lebensmittel abhängig Bei Fisch ist die biologische Aktivität von Vitaminen des Typs 1 (A1) und 3-Dehydroretinol (A2). Süßwas- Schlangenfische beinhalten größere Anteile an Vitaminen des Typs". Anadromer Fisch (z.B. Lachs) enthält mehr Vitamine im Vergleich zu DIN A4, während Katadromer Fisch (Aal) enthält mehr Vitamine im Vergleich zu DIN A4 (Higashi 1961).

Die in der Nährwerttabellen genannten Vitamin-A-Gehalte unterscheiden nicht zwischen A 1 und dem bio-unwirksameren Vit.... Anders als beim Menschen können sie von Fischen zu ihrem eigenen Körper zu verstoffwechselt werden (Olson 1989). Fischöle, insbesondere Fischleberöle, sind ebenfalls ein wichtiger Lieferant von Vitaminexperten. Daher wurde der Mensch bei den Nahrungsergänzungsmitteln der Vitamine A4 und A4 viele Dekaden durch Leberöle (Lebertran) von verschiedenen Fischsorten ernährt.

Der Vitamingehalt der jeweiligen Fischart ist sehr verschieden. Selbst innerhalb einer Spezies wurden sehr verschiedene Inhalte bei unterschiedlichen Fangplätzen gefunden. In der Regel enthält das Fleisch magerer Spezies wenig Vitamine in Form von Vitaminen, während fettreicher Fisch in magerer Qualität in ausreichenden Mengen für den Menschen (Lall u. a. 1995; Hochwasser 1961).

Weil es sich bei den Fischen um UV-undurchlässig handelt (Strahlung um 300 nm wird in den ersten Metern von der Luft aufgefangen vollständig), ist eine Vitamin D-Bildung in der Körperhaut der Fischfische durch Umsetzung von Provitamin sehr unwahrscheinlich. Es wird daher angenommen, dass andere Biosynthesewege oder die unmittelbare Aufnahme des Vitals ( (über), ausgehend vom Phytoplankton) als Vitaminkonzentration von für Fisch dienen (Takeuchi et al. 1986).

Die Zugabe von Vitaminen des Typs D1 zum Futtermittel ist in der Futtermittel-Verordnung eingeschränkt - mäßig Der Verabreichungsweg von Vitaminen des Typs 2 an den Fischen ist unzulässig. Als Antioxidans und Oxidationsschutzmittel bilden sich unter natürlich Fett. Bei mäßig ist Fleisch aus Fischen nur eine gute Versorgung mit Vitaminen E (Lall u. a. 1995). Der Einfluss von Fütterung auf die Fettsäure Komposition und den Vitamin-E-Gehalt von Fischgewebe wird in einer Vielfalt von Studien untersucht.

Immer wieder wurde behauptet, der Vitamin-E-Gehalt des Fischgewebes sei hoch abhängig des Vitamin-E-Gehalts der aufgenommenen Nahrungsmittel. Desto geringer der Fettanteil eines Fischs ist, desto geringer ist auch sein Vitamingehalt. Im Seefisch sind größere Quantitäten als in Süßwasserfischen der gleichen Sorte. In Fischleberölen ist der Vitamin-E-Gehalt bei allen Spezies höher als im Körperfett (Lall u. a. 1995).

Bei der Regenbogenforelle konnten keine geschlechtsspezifischen Differenzen gefunden werden (Lopez u. a. 1995). Über den Vitamin-K-Gehalt von Fischprodukten ist nur sehr wenig bekannt. In den wenigen bereits unerforschten Fischen wurden bisher nur sehr geringe Vitamin-K-Gehalte gefunden. Menadione (Vitamin K3) selbst hat keine Vitamin-K-Wirksamkeit.

Jedoch kann der Tierorganismus daraus Vitamine des Typs 2 aufbaut. Als Futtermittelzusatz stoff ist die Verwendung von Vitaminen des Typs 3 in verschiedenen Salzen erlaubt, ohne dass Einschränkungen bezüglich die Tierarten, das Alter der Versuchstiere, der Gehalt oder die Art des Futters angegeben sind. In der Tierernährung sind die Vitamine 1 und 2 nicht erwünscht. Beim Lachs führten hingegen Fütterungsversuche mit hoher Dosierung ( "Menadion", 15 mg Menadion/kg Fischfutter) verglichen mit Vitamin-K1-haltiger Nahrung zu negativem Ein-" Fütterungsversuche auf das Anwachsen und zu einem Anstieg von Mortalität (Grisdale-Helland et al. 1991).

Tab. 2 enthält der durchschnittliche Vitamingehalt im roh genießbaren Teil des Meeres und Süßwasserfische in Deuschland. Bisher wurden nur wenige Studien zum Auf klärung der Einflussfaktoren durchgeführt, die einen Einfluss auf die Verbreitung des wasserlöslichen Vitamins im Fleisch und in der Leber der Fischarten haben. Fütterungsversuche zeigt, dass mit der Gabe von steigenden Wassermengen an wasserlsollichen Vitaminpräparaten ein Hochplateau erzielt wird (Lall u. a. 1995).

Das für das Pflanzenreich charakteristische Vitaminkonzentrat ist es. Bei Meerestieren hingegen ist dieses Vitaminen nur in geringen Konzentrationen vorhanden. Bei den meisten Fischen handelt es sich um unfähig, Askor- binsäure zu bilden, und sind daher auf die Aufnahme dieses Titels mit der Nahrung abhängig. Lebewesen, Nieren und Hirn beinhalten signifikant mehr Vitamine als der Fisch-Muskel (Lall u. a. 1995).

Vitamine C-frei Ernährung Ernährung bei Lachs und Buntwurzelei unter anderem zu vermindertem Zellwachstum, sowie zu Wirbelsäulendefekten, Hämorrhagien und Störungen in der Blutzusammensetzung (Soliman et al. 1994). Das Schwarm-Verhalten der Tiere wird auch durch das Ascorbinsäuregehalt des Futtermittels beeinflusst (Koshio et al. 1997). Untersuchen an lebenden Welsen zeigten, dass die Tiere das Fähigkeit besitzen, um gelöstes Vitamine ( "Vitamin C") zu nehmen? über die Keimzellen und/oder den Magen zu beseitigen und im Muskulatur zu lagern.

Fischprodukte beinhalten im Gegensatz zu Fleischprodukten nur einen geringen Anteil an den Vitaminen B1 und B2 (Lall u. a. 1995). Die beiden Vitamine kommen in beträchtlichen Konzentrationen nur in der dunkeln Muskulatur von dunkelfleischigen Fischsorten sowie in Reh und in der Leberwelt vor. In der Fischhaut ist viel natürliches Protein in Form von Vitaminen vorhanden â€" vor allem auf Rückenseite und â€" bei Plattfisch auf der Lidseite â€" (Higashi 1962).

Diese Enzyme, die Thiamine (Vitamin B1) zerstören, kommen vor allem in den Weiden von verschiedenen Süßwasser und Seefischen vor. Die thermolabilen Enzyme werden beim Garen und Räuchern deaktiviert, sind aber immer noch in der Gefriertruhe effektiv (Lall et al. 1995, Hochsilo 1961, Brækkan 1962). In den Körperorganen der Fische wie z. B. Leber, Niere, und Milz befindet sich mehr Folsäure als in den Muskeln (Lall und andere 1995).

Der Biotingehalt der Tiere ist auch nicht sehr hoch erwähnenswert. Die Untersuchung von verschiedenen Fischen ergab, dass die schwarze Muskelmasse viel mehr biotinhaltiges Material ist als die leichte Muskelmasse des selben Fischs (Lall u. a. 1995). Abgesehen von Lachsen und Forellen enthält der Fisch bei Pantothensäure in der Regel nur geringe Anteile (Lall u. a. 1995, Braekkan 1962).

Fisch und Krabben sind eine sehr gute Quelle für die Zufuhr von Vitaminen des Typs A12. Dunkle Fleischfische wie Heringe und Makrelen weisen einen höheren Gehalt an Vitaminen auf als weiße Fleischfische wie Dorsch oder Plattfisch (Lall u. a. 1995). In den Innenorganen der Tiere ist mehr Vitamine des Typs C12 vorhanden als im Gewebe (Higashi 1961). Süßwasserfische enthält verhältnismäßig weniger Vitamine der Sorte.

Der Verlust von Vitaminen des Typs B6 beim konventionellen Backen und Rösten von Fleisch beträgt bis zu 55% (Miuc- cio et al. 1974). Weniger Verlust beim Grillen in der Mikrowellenherd. Bei gefrorenem und gefrorenem Fleisch wurden nach 5 Monaten Lagerzeit bei â€"18 °C Vitaminverluste von etwa 60 % erreicht (Vedrina-Dragojevic et al. 1994).

Auch bei der Produktion von Dosenfisch werden große Anteile an Vitamine des Typs 6 (bis zu 50%) zersetzt ( "Schroeder 1971"; "De ritter 1982"). Während der herkömmlichen Fischtrocknung führen die Einbußen wasserlöslicher Vitamine unter 10 %. Signifikant größere Vitaminkonzentrationen wurden bei hartgesalzenem und trockenem Fischen festgestellt (Burt 1988).

In der Zubereitung von üblichen hat die Vitamine der Marke Stabilität eine beeindruckende Bedeutung. Sogar bei Räuchern nahm der Vitamin-A-Gehalt von Makrelen, Lachsen und Heringen nur bei Räuchern ab (Lall u. A. 1995, Schnittwerden 1962). Bei der Produktion von Dosenlachs, Makrelen und Schwertfischen wurden Vitamin-A-Verluste von weniger als 10% gefunden (DeRitter, 1982).

Von Fisch, der mit Öl konserviert ist, geht ein Teil des in seinem Körperfett enthaltenen Fetts in das Öl über unter über Bei der Lagerung von Konserven sind die Verluste an Vitaminen und Karotin niedrig. Im Tiefkühllager unter während zeigt sich, dass es sich bei der Lagerung von Vitaminen und Mineralien als verhältnismäßig beständig herausstellt, solange eine Fettverbrennung unterbleiben kann.

Bei Makrelen und Heringen wurde bei Räuchern nur ein kleiner Rückgang von Vitaminen des Typs" ( "D") zu Tage gefördert (Lall et al. 1995). Nur ein leichter Rückgang des Vitamin-D-Gehalts wurde auch beim Garen und Konservieren verzeichnet (Burt 1988). Die Vitamine werden durch oxidierende Fette zerstört. Beim Raffinieren von Fischöl entstehen große Mengen an Vitaminen der Vitamine B, C und E.

In der Makrele Heißräucherung (Bhuiyan 1993) wurden keine Einbussen an Vitamin E nachweislich gefunden. Ebenfalls mit dem 35-minütigen Dünsten von Heringsfilet im Hochofen bei 200 °C wurden nur etwa 5% des"(!) Vitamin-E-Gehaltes von ursprüngli sÃ? Erhöhte Vitamin-E-Spiegel verbessern die Lagerstabilität der Fische aufgrund ihrer antioxidativen Funktion.

Während der Tiefkühllagerung sank der Tocopherolspiegel nur allmählich bei zunächst, aber ziemlich rasch mit zunehmender Fettverbrennung (Lall und al. 1995). Diese Vitamine müssen bei der Fischverarbeitung durch eine möglichst sanfte Aufbereitung gewonnen werden. Die unsachgemäße Aufbewahrung von Fisch kann bereits zu einer deutlichen Reduktion der Vitamine führen.

Generell entstehen bei der Produktion von Konservenfischen große Mengen an Vitaminverlusten. Auf den Nährwert Tafeln von Souci-Fachmann-Kraut fehlten noch viele Detailangaben zu dem Vitamin in Fisch und Fischprodukten. Das früher meist mit Hilfe mikrobiologischer Verfahren werden bestimmte Vitamininhalte müssen mit spezifischeren und sensitiveren Analysemethoden überprüft hergestellt. Der Verlust von Vitaminmengen bei der Verarbeitung von Fisch sollte ebenso weiter untersucht werden wie der Einfluss von neuen Techniken â€" Hochdrucksterilisation oder Selbstbedienungsverpackung von frischem Fisch â€" auf den Vitaminhaushalt.

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